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Death Stranding – Nackte Babys und Alien-Kräfte

Alle Fakten zum neuen Kojima-Titel

Hideo Kojima tüftelt derzeit am neuen „Death Stranding“ für die PlayStation 4. Er war zuvor Vizepräsident beim japanischen Entwicklerstudio Konami und Schöpfer der legendären „Metal Gear Solid“-Reihe. Obwohl es schon 2016 auf der E3 angekündigt wurde, gibt es nach wie vor erst sehr wenige klare Informationen zum Spiel. In diesem Beitrag fasse ich euch einmal kurz alle Fakten zusammen.

Wahrscheinlich PlayStation-Exklusivtitel

Das Genre dieses Spiels ist eine Mischung aus Action, Adventure, RPG, Stealth und Open World. Dass es einen Koop-Modus geben wird, wurde ebenfalls bereits bestätigt.

Das Ganze läuft auf der „Decima“ Engine von Guerilla. Wenn Guerilla jetzt dem Einen oder Anderen bekannt vorkommt, dann wird das bestimmt dem PS4 Top-Titel „Horizon: Zero Dawn“ geschuldet sein. Auch dort kam die genannte Grafikengine bereits überzeugend zum Einsatz. Aktuell scheint es, als würde „Death Stranding“ ein PlayStation-Exklusivtitel werden.  Zu diesem Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass es auch für den PC noch erscheinen könnte.

Hollywoodreife Besetzung

Vielen ist bereits bekannt, dass Kojima für seinen neuen Titel „Death Stranding“ absolute Premium-Schauspieler gewählt hat. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Sam Bridges (gespielt von Norman Reedus, bekannt aus „The Walking Dead“). Der dänische Schauspieler Mads Mikkelsen (bekannt aus „Hannibal“) spielt den Bösewicht. Zusätzlich tauchen die Schauspieler Léa Seydoux und Lindsay Wagner in der Handlung auf, die vermutlich weitere Schlüssel-Rollen spielen.

Verschlüsselte Handlung

Kommen wir zur Handlung oder dem, was sich aus den mysteriösen Teaser-Trailern so schließen lässt. Zu sehen sind tote Planeten, auf denen es auf den ersten Blick kein Leben gibt. Im Fokus fast aller Trailer steht der Hauptcharakter Sam. Er scheint Pakete mit unbekannter Ladung über den Planeten transportieren zu müssen. Dabei immer ein nacktes Neugeborenes, das in einer Kapsel mit leuchtender Flüssigkeit umhergetragen wird. Es könnte sein, dass es beschützt oder an einen speziellen Ort gebracht werden muss.

Wenn der Spieler in „Death Stranding“ stirbt, kommt er in eine Art Fegefeuer-Parallel-Welt, die er aber auch jederzeit wieder verlassen und in die normale Welt zurückkehren kann. Dadurch wird die wichtige Verbindung zwischen Leben und Tod ersichtlich. Kojima sagt hierzu: „Respawn-Punkte sind ein Überbleibsel aus der Zeit der Arcade-Machines.“ Dort wollte man den Spielern das Geld aus der Tasche ziehen, somit hat er sich eine neue Spielmechanik überlegt.

Und wenn das alles nicht schon genug ist, gibt es eine tödliche Alien-Kraft, die überall Handabdrücke hinterlässt und „Death Stranding“ noch verwirrender macht.

Release-Datum: Zukunft

Falls ihr euch schon jetzt für das neue Spiel von Kojima Productions interessiert, könnt ihr es sogar schon auf Amazon vorbestellen. Ein Release-Datum gibt es natürlich noch nicht, aber ein denkbarer Zeitraum wäre Ende 2019 – Mitte 2020.

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