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Zasshi on Tour: Gamescom

Wir waren auf der Gaming-Messe schlecht hin. Welche Spiele uns besonders gefallen haben und welche sich unsere Redaktion auf jeden Fall holen wird, verraten wir dir hier. 😉

So war die Gamescom

Mit 373.000 Besuchern war es so voll wie noch nie. Aber am Mittwoch und Donnerstag ist man noch ganz gut durch die Gänge gekommen, wenn man nicht gerade zwei oder mehr Stunden in einer Warteschlange festhing. 😉 Mit etwas Glück konnte man die lange Wartezeit verkürzen, wenn man früh genug in die Hallen kam. Für mich hieß das: sehr früh aufstehen und mit den anderen verschlafenen Gamern vor dem Eingang warten. Leider kann man in diesen Menschenmengen den Rauchern nicht ausweichen… Und für „Cyperpunk 2077“ hat es leider nicht geklappt, da stand ich trotzdem vier Stunden an. Aber die Gamescom hat sich dennoch gelohnt. 😉

Dieses Jahr aufgefallen ist allerdings, dass man viel weniger Gratis-T-Shirts bekommen hat – was schade ist, aber es geht ja um die Spiele und nicht das Merch. Das konnte man sich schließlich auch an den Verkaufsständen holen. Und Spiele gab es wirklich viele, auch wenn ein paar Publisher gar nicht vertreten waren. Sich alles anzuschauen schafft man bei der gigantischen Größe der Messe einfach nicht, da muss man Prioritäten setzen.

Das hat uns nicht so überzeugt:

Diese Liste ist zum Glück sehr kurz und beinhaltet nur „Death Standing“. Die Demo, die aus Trailer und aufgenommenem Gameplay bestand, hat leider keine neuen Einblicke in die Handlung des Spiels oder in die Mechanik geliefert. Zu viel Geheimniskrämerei kann dann doch schaden. Kojima könnte sich da einiges von Projekt CD Red abschauen.

Meine Highlights:

Die ersten Punkte auf meiner Gamescom To-Do Liste waren „Cyperpunk 2077“ und „Final Fantasy 7“. Auf beide Spiele freue ich mich schon riesig. „Cyperpunk 2077“ konnte man leider nicht selber anspielen, aber das Gameplay sieht schon sehr überzeugend aus, genauso wie bei „Watch Dogs Legion“. Dass man mit allen Charakteren im Spiel interagieren (und spielen) kann, ist echt spannend. Ich werde auf jeden Fall versuchen, ein paar der Gegner auf meine Seite zu ziehen, sobald das Spiel draußen ist.

„Destroy all Humans“ ist zwar nur ein Remake, aber es macht richtig Spaß! Und wer kennt sie nicht, die Tage, an denen man einfach nur die Menschheit ausrotten möchte? 😉

Ein großes Highlight für mich sind auch immer die Indie-Stände. Dieses Jahr gab es sogar doppelt so viele. Besonders aufgefallen sind mir dabei „Minutes of Island“ und „Gates of Mirnah“.

Auf welches Spiel freust du dich am meisten?

Hier geht es zu unserer Analyse von Prinzessin Mononoke.

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