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Kawaii Mania – Was hinter Japans niedlichsten Abgründen steckt

Süß, süßer, kawaii! In Japan gibt es viele niedliche Dinge; sie schleichen sich in alle Lebensbereiche. Der Japan-Kenner Andreas Neuenkirchen hat sich das nun genauer angeschaut.

Handlung

Süß ist nicht gleich süß, das zeigt Andreas Neukirchen in seinem neuen Buch. In zehn Kapitel geht er auf die verschiedensten Aspekte  ein, die die Kawaii-Kultur mit sich bringt. Die meisten Japaner schaffen es zum Beispiel nicht, über Gegenstände zu reden, ohne das Wort „kawaii“ zu benutzen. Auch in den Kampf der Maskottchen, die die Präfekturen haben, bekommt man einen tieferen Einblick. Und was für dunkle Abgründe sich dahinter auftun, hätte ich nicht gedacht. Offizielle vs. inoffizielle Maskottchen und Wahlbetrug gibt es auch. In Kawaii-Kultur steckt außerdem viel Geld, wie man an der Firma Sanrio sehen kann. Und nein, es hat nicht mit Hello Kitty angefangen.
In dem Buch wird auch erklärt, was genau Kimokawaii ist und wie genau Schulmädchenuniformen dazu beigetragen haben, dass wir heute Handys haben.
Natürlich werden auch Mode, Kunst und Idol Groups näher betrachtet und Blickwinkel aufgezeigt, die man noch gar nicht kannte. Oder wusstest du, dass niedliches Bento-Essen bei Eltern von Grundschulkindern zu echten Wettstreiten führen kann?

Fazit

Ich dachte, ich kenne mich mit kawaii in Japan gut aus. Naja, falsch gedacht. Dieses Buch hat viele witzige und überraschende Infos, die ich fast verpasst hätte. Die Themen sind gut und witzig aufbereitet. Und besonders die Info-Kästen zu einem bestimmten Kawaii-Superhit haben mir gut gefallen. Das Glossar, dass das Wort „kawaii“ mit dem Satz beschreibt „Siehe Seite 1 bis 187“ ist einfach klasse.

„Kawaii Mania“ bietet definitiv mehr, als ich im ersten Moment gedacht habe. Jeder, der sich auch nur ansatzweise für das Thema interessiert, sollte auf jeden Fall reinschauen.

Bildband mit Softcover, 192 Seiten ISBN: 978-3-95889-198-2 € 19,95 [D]

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